Buddha und Buddhismus

ShakyamuniDer Gründer des Buddhismus in dieser Welt war Buddha Shakyamuni, der vor zweieinhalbtausend Jahren in Indien lebte und lehrte. Seit dieser Zeit sind Millionen Menschen auf der ganzen Welt dem reinen spirituellen Weg gefolgt, den er enthüllte. Buddha erklärte, dass alle unsere Probleme und Leiden aus verwirrten und negativen Zuständen des Geistes entstehen, wohingegen all unser Glück aus friedvollen und positiven Geisteszuständen entstehen.

Er lehrte Methoden, um Gedanken wie Ärger, Eifersucht und Unwissenheit allmählich zu überwinden und positive geistige Zustände wie Liebe, Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln. Wenn wir sie anwenden, werden wir anhaltenden Frieden und anhaltendes Glück erfahren. Diese Methoden funktionieren für jeden, in jedem Land und in jedem Alter. Haben wir selbst einmal Erfahrung in ihnen gewonnen, können wir sie anderen weitergeben, damit auch sie den gleichen Nutzen daraus ziehen. Die buddhistische Lebensweise – Frieden, liebevolle Güte und Weisheit – ist heute genauso relevant, wie sie es war, als Buddha im alten Indien erschien.